Smartes Energiemanagement

Immer mehr Digitalisierungsprojekte und Smart-City-Maßnahmen in Kommunen zielen darauf ab, CO2-Emissionen einzusparen oder komplett auf null zu setzen. Mithilfe eines smarten Energiemanagementsystems lassen sich Energieeinsparpotenziale identifizieren sowie Optimierungspotentiale ableiten und heben. Die erfassten Daten bieten zudem die Grundlage zur Erstellung einer Energie- und Treibhausgasbilanz.

Energiemanagement ist für Kommunen aus mehreren Gründen wichtig:

  • Ein effizientes Energiemanagement und damit eine Steigerung der Energieeffizienz ermöglicht es Kommunen, ihren Energieverbrauch zu reduzieren und ihren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Dies trägt dazu bei, Treibhausgasemissionen zu verringern und den Klimawandel zu reduzieren, was letztendlich der Umwelt und den Bürger:innen zugutekommt. Kommunen können durch gezieltes Energiemanagement ihre Energieeffizienz steigern. Kommunen haben oft eine Vorbildfunktion für ihre Bürger:innen und können durch ein aktives Energiemanagement positive Signale für den Klimaschutz und die Energieeffizienz setzen. Dadurch können sie die Sensibilisierung für nachhaltige Praktiken in der gesamten Gemeinde fördern.
  • Durch ein effektives Energiemanagement können Kommunen ihre Energiekosten senken. Das Geld, das dadurch eingespart wird, kann in andere wichtige Bereiche investiert werden, wie Bildung, Gesundheitswesen oder Infrastruktur.
  • Eine gute Energiemanagement-Strategie hilft Kommunen, ihre Energieversorgung sicherzustellen und mögliche Engpässe zu vermeiden. Dies ist besonders wichtig in Zeiten steigender Energiepreise oder geopolitischer Unsicherheiten im Zusammenhang mit Energiequellen.

 

DABB-Aktivitäten: Energiemanagement

Transferpaper No 2: Smartes
Energiemanagement Brandenburg

 

 

Smart-City-Transfer vor Ort: Zukunftsweisendes Energiemonitoring in Cottbus

 

 

 

 

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